Ab dem 1. Mai 2025 treten in Deutschland neue Vorschriften für Passbilder in Kraft. Wer künftig einen Reisepass oder Personalausweis beantragen möchte, sollte sich unbedingt über die Änderungen informieren.
⚠️ Was ändert sich?
Die Bundesregierung führt ein neues, sicheres Verfahren zur Übermittlung von Passfotos ein. Ziel ist es, Fälschungssicherheit zu erhöhen und die digitale Verwaltung zu stärken.
❌ Was ist nicht mehr erlaubt?
- Selbstgemachte Passbilder (z. B. mit dem Handy aufgenommen)
- Ausgedruckte Fotos von zu Hause
- Fotos von Webseiten oder Automaten
✅ Was ist jetzt vorgeschrieben?
- Passbilder müssen vor Ort in einem zertifizierten Automaten oder bei einem staatlich anerkannten Fotografen gemacht werden.
- Nach dem Termin erhalten Sie einen QR-Code, der mit den Antragsunterlagen eingereicht wird.
- Eine Liste zertifizierter Anbieter ist öffentlich einsehbar. Die Preise variieren je nach Anbieter.
ℹ️ Warum diese Änderung?
Die neue Regelung erhöht die Datensicherheit und macht Identitätsmanipulation schwieriger. Gleichzeitig wird der gesamte Ablauf digitaler und effizienter.
🌍 Wichtige Ausnahme für Anträge im Ausland
Wenn Sie Ihren deutschen Pass oder Ausweis bei einer Auslandsvertretung beantragen (z.B. deutsche Botschaft in den USA), gilt Folgendes:
- Traditionelle Papier-Passbilder (45mm x 35mm, Hochformat, ohne Rand) werden weiterhin akzeptiert
- Diese Ausnahme gilt, bis die Auslandsvertretungen eigene digitale Fotogeräte haben
- Digitale Fotos von Fotografen können nur im Inland elektronisch übermittelt werden
Das bedeutet: Unser Service ist perfekt für Sie geeignet, wenn Sie von den USA oder anderen Ländern aus beantragen!
🔗 Weitere Informationen
Die offizielle Informationsseite bietet eine Liste zugelassener Anbieter sowie weitere Details:
www.personalausweisportal.de
📝 Fazit
Bereiten Sie sich rechtzeitig auf die neue Regelung vor – vor allem, wenn bald eine Ausweisverlängerung ansteht. Nutzen Sie zertifizierte Anbiete und achten Sie auf die neue Vorgehensweise mit dem QR-Code.
